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Großbaustelle AM TACHELES: GKK-Ingenieure loben internationale Zusammenarbeit

12.12.2023

Neues Stadtquartier AM TACHELES in Berlin-Mitte kurz vor der Vollendung – GKK-Ingenieure loben internationale Zusammenarbeit auf Großbaustelle

Ein außergewöhnliches Stück Berlin entsteht

Nach rund fünf Jahren Bauzeit steht das Stadtquartier AM TACHELES vor der Fertigstellung. Bereits im ersten Halbjahr 2023 zogen die ersten Büro- und Einzelhandelsmieter ein. Mit der Eröffnung des Aaron-Bernstein-Platzes Ende August waren fast alle öffentlichen Orte des Stadtquartiers zugänglich. Mittlerweile sind weitere Ankermieter eingezogen und der Ort ist zu einem lebendigen und anziehenden Stadtraum im Berliner Zentrum geworden. Für die GKK Ingenieurgesellschaft für Hochbau biegt damit ein Bauprojekt auf die Zielgerade ein, das seit 2017 herausfordernd und erfüllend zugleich war. Es ist gelungen, im Zusammenspiel vieler Gewerke an einem der wichtigsten innerstädtischen Standorte der Hauptstadt ein attraktives Stadtquartier aus Wohnen und Gewerbe zu schaffen.

GKK-Geschäftsführer Matthias Klatt sagt: „Ich freue mich, dass sich diese neue Mitte Berlins mit den einziehenden Mietern jetzt noch mehr mit Leben füllen wird. Und es macht mich stolz, dass wir mit unseren Mitarbeitern dazu beitragen konnten, die Voraussetzungen für ein neues Stück Berliner Lebenskultur zu schaffen.“ Sein Unternehmen erbringt AM TACHELES als ARGE mit der HW-Ingenieure GmbH Leistungen für die Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung für den Hochbau und die Technische Gebäudeausrüstung (TGA).

Ausdrücklich lobt er die Zusammenarbeit auf der Großbaustelle mit den am Bau Beteiligten, vom Bauherren über die Architekten bis zum Handwerker, die stets vom kollegialen Austausch und der Verfolgung des gemeinsamen Ziels geprägt war: „Als GKK waren wir in über 30 Jahren an vielen Großprojekten beteiligt. Dieses war in puncto Zusammenarbeit der Beteiligten eines der besten. Das Ergebnis mit der uneingeschränkten Umsetzung der anspruchsvollen Architektur und seiner greifbaren Qualität unterstreicht dies auch“, so Matthias Klatt.

Letzte große Baulücke in Mitte geschlossen

Das ehemalige Kunsthaus Tacheles war bis 2012 ein Knotenpunkt für die Künstler- und Theaterszene und weltbekannt. Das Areal war aber auch eine der letzten großen Baulücken in Berlin-Mitte, die nach vielen Jahren nun geschlossen wird. Als ein architektonisches Highlight der Spandauer Vorstadt verband es einst die 1908 eröffnete Friedrichstraßenpassage, die Friedrichstraße und die Oranienburger Straße.

Nachdem das Areal viele Jahre brach lag und schließlich 2014 durch einen mit Aermont Capital verbundenen Fonds erworben wurde, knüpft der Projektentwickler pwr development GmbH nun mit der Errichtung eines Stadtquartiers nach einem städtebaulichen Konzept des international renommierten Architekturbüros Herzog & de Meuron an die Tradition des Ortes an. Dabei wird die historische Verbindung aufgegriffen und neu interpretiert. Mit Vollendung des Projekts wird aus einer jahrzehntealten Brache ein außergewöhnliches Stück Stadt entstehen.

Kern des Konzepts ist es, basierend auf der historischen Stadtstruktur, ein offenes, zeitgemäßes und lebendiges Stadtquartier mit vielfältigen Nutzungsformen und hochwertiger Architektur zu realisieren. Insgesamt entstehen auf dem rund 2,3 ha großen Areal auf einer Brutto-Grundfläche von 98.800 m² Büros, Gewerberäume für Handel und Gastronomie, ein zeitgenössisches Museum für Fotografie sowie rund 265 Wohnungen und eine zweigeschossige Tiefgarage mit 45.800 m². Die letzten Arbeiten sollen 2024 abgeschlossen werden.

Pia Moreike

Ansprechpartnerin für Pressemitteilungen

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